Direkt zum Inhalt

Luzernenhof

Gemeinschaftlich getragene Landwirtschaft
Hauptinhaltsfeld

Wer wir sind

Der Luzernenhof ist ein Bio-Bauernhof, 30km südlich von Freiburg i. B gelegen. Wir bewirtschaften 32 Hektar Land, bestellen 2,7 ha mit Gemüse verschiedenster Arten und versorgen 15 Milchkühe und ihre Kälber. Die Milch wird in der Käserei zu verschiedensten Produkten veredelt. Wir füttern 6 Schweine, versorgen 8 Bienenvölker und bauen vielfältiges Getreide auf 10 Hektar an. Fleisch und Obst erzeugen wir ebenfalls.

Wir sind eine inzwischen gut aufgestellte, erfahrene solidarische Landwirtschaft und versorgen derzeit 150 Familien/Haushalte mit unserer breiten Produktpalette.

Wir arbeiten nach ökologischen Gesichtspunkten (Bioland) ergänzt durch biodynamische Aspekte und orientieren uns konsequent an Naturkreisläufen.

Wir leben und arbeiten seit 2012 als Gemeinschaft. Derzeit sind wir 15 Erwachsene und Kinder.

Im November 2013 hat die damalige Verpächterin sich unerwarteter Weise entschlossen, den Luzernenhof mit 12 Hektar Land für 860.000 Euro zu verkaufen. Die Gemeinschaft, welche diesen Hof gepachtet und bewirtschaftet hat, konnte den Kauf nicht finanzieren. Eine großzügige Zwischenfinanzierung von zwei Privatpersonen ermöglichte den Kauf. Diese Zwischenfinanzierung gilt es nun abzulösen um den Hof und das Land langfristig zu sichern.

Die Kulturland Genossenschaft ist eine Gemeinschaft von Landwirtinnen und Landwirten und Bürgerinnen und Bürgern, die es sich zu Aufgabe gemacht haben landwirtschaftliches Land aus der Spekulation zu befreien. Mit dem Geld aller Genossinnen und Genossen erwirbt die Kulturland eG landwirtschaftliche Flächen, um sie im Sinne einer modernen „Allmende“ langfristig zu sichern und zu günstigen Konditionen an Höfe, die ökologisch wirtschaften und sich darüber hinaus sozial öffnen und bewusst in ihre Region einbinden zu verpachten.

Die Weingarten 18 GmbH ist Eigentümerin der Wohn- und Wirtschaftsgebäude (Stall, Käserei, Werkstatt, Gemüselager, Hofladen etc.). Sie basiert auf dem Prinzip des Mietshäuser Syndikats und hat zwei Gesellschafter. Zum einen uns, alle die hier am Hof leben und arbeiten, zum anderen das Mietshäuser Syndikat. 

Das Mietshäuser Syndikat ist eine in Deutschland singuläre, kooperativ und nicht-kommerziell organisierte Beteiligungsgesellschaft zum gemeinschaftlichen Erwerb von Häusern, die selbstorganisiert in Gemeineigentum überführt werden, um langfristig bezahlbare Wohnungen und Raum für Initiativen zu schaffen. Sie beteiligt sich an Projekten, damit sie dem Immobilienmarkt entzogen werden und nicht weiterverkauft werden können. Mittlerweile sind bereits 124 Hausprojekte in Deutschland am Mietshäuser Syndikat beteiligt.

Wir freuen uns auch weiterhin über Beteiligungen am Luzernenhof!

Für den Ausbau von Wohnraume für Mitarbeitende und PraktikantInnen am Hof freuen wir uns weiterhin über Direktkredite. Diese machen uns unabhängiger von Bankzinsen, ermöglichen also den Landwirt*innen bezahlbaren Wohnraum und den Kühen eine günstige Stallmiete.

Von den 32 Hektar die der Luzernenhof bewirtschaftet sind 20 Hektar Pachtland. Falls es Gelegenheit geben sollte diese Flächen zu kaufen werden wir wieder viel Kapital brauchen. 

Gemüsegärtner*in ab 2020 gesucht

Der Luzernenhof im Markgräflerland nahe Freiburg ist eine solidarische Landwirtschaft und versorgt ca. 200 Haushalte.

Wir haben unter anderem eine kleine Milchviehherde, eine Käserei, Getreide und einen Gemüsegarten. Für den Garten suchen wir ab Beginn 2020 eine*n neue*n Gärtner*in.

Wir versorgen unsere Mitglieder das ganze Jahr über mit Gemüse und haben einen vielfältigen Anbau mit über 100 verschiedenen Sorten. Die Gemüseflächen betragen ca. 3ha Freiland und ca. 800m² Folientunnel.

Unser Betrieb ist Bioland zertifiziert. Jedoch wird hier auch viel mit Präparaten gearbeitet. 

Wir suchen jemand, der oder die..

  • ... schon mehrere Jahre Erfahrung im Bereich Gemüsebau hat
  • ... Lust auf eine Vollzeitstelle hat
  • ... sich die anstehenden Arbeiten gerne selber oder mit anderen organisiert
  • ... gerne im Team arbeitet
  • ... gerne andere Menschen anleitet
  • ... sich vorstellen kann der oder die mit dem Überblick über den Garten
  • zu werden

Bei Interesse freuen wir uns über eine formlose Bewerbung an info [at] luzernenhof.de

 

Die Crowd-Invest Kampagne vom Luzernenhof

Vom 10.01.2018 bis 10.02.2018 fand eine Crowdinvest Kampagne für den Luzernenhof statt, diese war sehr erfolgreich und ist hier weiterhin dokumentiert. Auch sind weiterhin Beteiligungen durch Genossenschaftsanteile und Direktkredite möglich.

Der Luzernenhof ist eine kleine Revolution. Für eine ökologische, faire und soziale Landwirtschaft. Und gegen Monokulturen, Massentierhaltung und industrielle Landwirtschaft. Jeden Tag verschwinden in Deutschland 20 Höfe, gleichzeitig kaufen außerlandwirtschaftliche Investoren Millionen von Hektar Ackerland. Das ist eine schlechte Nachricht für unsere Gesundheit und für unsere Natur. Denn eine gesunde Gesellschaft ist angewiesen auf gesunde Lebensmittel aus einer nachhaltigen Landwirtschaft. 

Um unsere Landwirtschaft nachhaltig zu gestalten darf Ackerland nicht zum Spekulationsgut werden. Es braucht Menschen, die Landwirtschaft mit Enthusiasmus, Hingabe und Fachwissen betreiben. Es braucht Menschen, die ehrlich und sorgsam mit Tieren, Pflanzen und Boden umgeben. Aber es braucht auch Sie als Mitglieder. Als MiteigentümerInnen. Als BürgerInnen. Als Menschen, die den Mut haben sich zu beteiligen.

Diese Art der Landwirtschaft braucht eine Gemeinschaft.

Wir bieten zur Beteiligung am Landkauf die Übernahme von Genossenschaftsanteilen an der Kulturland Genossenschaft. Für die Finanzierung der Wohn- und Wirtschaftsgebäude nehmen wir Direktkredite an.

WIR SAGEN DANKE!

10.02.2018

Was für eine Unterstützung! Nach einem Monat Crowdinvest Kampagne haben über 140 Menschen fast 1 Millionen Euro in den Luzernenhof investiert. Damit sind Land und Gebäude des Hofes langfristig für eine nachhaltige und soziale Nutzung gesichert!

Mit weiteren Direktkrediten kann der Hof auch in den Ausbau des Wohnraumes für Mitarbeitende und PraktikantInnen investieren.
Weitere Beteiligungen an der Genossenschaft ermöglichen es uns die Finanzierung zukünftiger Landkäufe.

Begeistert vom Erfolg dieses Pilotprojekts möchte die Kulturland Genossenschaft nun das Crowdinvest Konzept weiterentwickeln und weitere Kampagnen für Höfe wie den Luzernenhof durchführen. Um dies zu ermöglichen bitten wir um Spenden.

Spendenempfängerin:

Schweisfurth Stiftung
GLS Gemeinschaftsbank
IBAN: DE65 4306 0967 8200 8080 00
BIC: GENODEM1GLS

Verwendungszweck: "Kulturland Öffentlichkeitsarbeit"

Der Weg über die Schweisfurth Stiftung garantiert Ihnen neben der Gemeinnützigkeit auch eine externe Kontrolle darüber, dass das Geld sinnvoll und Zweckgebunden ausgegeben wird.

Ihre Spende können Sie steuerlich geltend machen. Für Zuwendungen bis 200 Euro können Sie diese Spendenbescheinigung (PDF Download) einfach zusammen mit einem Zahlungsbeleg (Kontoauszug/ Bareinzahlungsbeleg) beim Finanzamt einreichen.

Für Spenden über 200 Euro sendet die Stiftung gerne eine Spendenquittung per Post zu. Bitte hinterlassen Sie zu diesem Zweck Ihren Namen und Anschrift per E-Mail (info [at] schweisfurth-stiftung.de) oder rufen Sie an unter 089/ 17 95 95 10.

Film über den Luzernenhof

Die Aufnahmen sind vom Herbst 2017.

Remote video URL

Worum es geht

Seit Ausbruch der Weltfinanzkrise 2008 fließt immer mehr Spekulationsgeld von außerlandwirtschaftlichen Investoren fließt in Äcker, Grünland und Wald als sicheren Hafen für ihre Geldanlage. Als Folge haben sich die landwirtschaftlichen Bodenpreise in Deutschland alleine in den letzten 9 Jahren mehr als verdoppelt.

So sind heutige Hofübernahmen häufig mit jahrzehntelanger Verschuldung verbunden oder finanziell untragbar. Obwohl Nachwuchs an motivierten, kompetenten Menschen in der Landwirtschaft vorhanden wäre, verfügen diese nicht über das notwendige Kapital um Höfe und Land zu übernehmen. Bestehende Höfe stehen in einem unaufhörlichen finanziellen Überlebenskampf. Die Folge davon ist, dass immer weniger Menschen mit immer größeren Maschinen immer größere Flächen bewirtschaften. Soziale und ökologische Gedanken finden in dieser Art der Landwirtschaft immer weniger Platz. 

Um der Spekulation mit landwirtschaftlichem Land Einhalt zu gebieten wurde die Kulturland Genossenschaft ins Leben gerufen. Über die Kulturland Genossenschaft können KundInnen, BürgerInnen und Freunde gemeinschaftlich Eigentümer von Boden werden. Dieser Boden wird so dem Spekulationsmarkt entzogen und langfristig an ökologisch wirtschaftende und regional eingebundene Betriebe verpachtet. 

Um es dem Hofteam zu ermöglichen, auch zu fairen Kosten am Hof zu leben und zu arbeiten, entschlossen wir uns auch das Eigentum der Wohn- und Wirtschaftsgebäude zu vergemeinschaften. Dies ermöglicht es, dass alle BewirtschafterInnen ohne Schulden vom Hof gehen können und eine andere qualifizierte, motivierte Person nachrücken darf, ohne Schulden aufnehmen zu müssen.

Mit Ihrer Beteiligung werden konkret 12 Hektar Ackerflächen sowie die Wohn- und Wirtschaftsgebäude für den Luzernenhof gesichert.

Machen Sie mit und werden Sie MiteigentümerIn vom Luzernenhof!

Stimmen aus Presse und Fernsehen

Anchors
Logo Markgräfler Bürgerblatt
Wo Verbraucher in Bio-Betrieb einsteigen können - Südbadisches Medienhaus vom 23.01.18

Am Luzernenhof können Menschen im Breisgau und im Markgräflerland sich auf genossenschaftlicher Basis an einem bundesweit einmaligen landwirtschaftlichen Betrieb in Buggingen-Seefelden beteiligen oder den Hof als Direktlieferant stets frischer Produkte für den eigenen Haushalt nutzen. Sie unterstützen damit junge Landwirte, GärtnerInnen und KäserInnen, die sich auf dem Luzernenhof dem ökologischen Landbau verschrieben haben.

Logo Schwäbisches Tagblatt
Gemeinsam gegen den Ausverkauf der Felder - Schwäbisches Tagblatt vom 16.01.18

Das ist wie eine Agrar-Reform von unten... Der landwirtschaftliche Betrieb wird unkonventionell geführt und von einer solidarischen Gemeinschaft getragen.

Der Luzernenhof ist ein unkonventioneller Betrieb im Markgräflerland. Die solidarische Gemeinschaft will Bodenspekulanten die Stirn bieten.
Logo Der Sonntag
Gemeinschaft im Mittelpunkt - Der Sonntag vom 14.01.18

Beim Luzernenhof geht es um eine andere Form der Landwirtschaft. Um eine ökologische und faire Landwirtschaft, regional verwurzelt und auf Dauer angelegt.

Der Luzernenhof betreibt solidarische Landwirtschaft und startet nun Crowd-Investing
Logo BZ
Eine Agrarrevolution von unten - BZ vom 11.01.2018

Das ist eine Agrarrevolution von unten. Auf diese Weise könne jeder etwas tun, um zu verhindern, dass Ackerland zum Spekulationsobjekt wird.

Der Luzernenhof in Seefelden kombiniert solidarische Landwirtschaft mit der Genossenschaftsidee und Crowd-Investing im Internet
Logo BZ
Ganz andere Art der Landwirtschaft - BZ vom 10.01.2018

Über diese Genossenschaft können Kunden, Bürger und Freunde gemeinschaftlich Eigentümer von Boden werden. Dieser Boden wird so dem Spekulationsmarkt entzogen und langfristig an ökologisch wirtschaftende und regional eingebundene Betriebe wie den Luzernenhof verpachtet.

BZ-INTERVIEW mit Thomas Rippel und Johannes Supenkämper zur Crowd-Invest-Kampagne des Luzernenhofs in Seefelden
Logo ARD
Wie Konzerne mit Ackerland spekulieren - ARD plusminus vom 10.01.18

Was treibt Großunternehmen dazu, Agrarbetriebe aufzukaufen? Ackerflächen sind für sie eine lukrative Geldanlage. Die Bodenpreise haben sich dadurch verdreifacht. Landwirte können da nicht mehr mithalten. www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/grossun…

Moderne Landnahme
Logo Badische Zeitung
Ackerland sichern - BZ vom 10.01.18

Beim Crowdinvesting können sich Anleger durch Geldbeträge – auch kleinere – über das Internet an einem Unternehmen beteiligen, in diesem Fall zugunsten einer ökologischen, fairen und sozialen Landwirtschaft.

Podiumsdiskussion zu Beteiligung an Landwirtschaftsbetrieb
Logo SWR Aktuell
Gemüseanbau findet Unterstützer - SWR Aktuell vom 13.10.2017

Mit hochwertigen Produkten will der Hof der weiteren Ausdehnung von Mais-, Spargel- und Erbeerfeldern auf lange Sicht trotzen... Mit dem Gemeinschaftsprojekt versucht der kleine Biohof, ein Stück Kulturland zu bewahren.

Logo Der Sonntag
Für einemoderne Allmende - Der Sonntag vom 01.10.2017

Im Markgräflerland dominiert der Maisanbau, kaum einer hält hiermehr Rinder und produziert Milch. Die Kuhweide des Luzernenhofs in Buggingen-Seefelden, zwischen Dorf und Rheintalbahn gelegen, ist deshalb eine Seltenheit.

Wie Ökobauernhöfe in der Region mit Hilfe der KULTURLAND GENOSSENSCHAFT an Grundstücke kommen und wachsen können

Stimmen aus der Luzernenhof Gemeinschaft

Anchors
Michael Labres
Mein Statement

Der Grund uns bei Euch anzumelden ist ganz einfach: weil wir nicht nur Wert auf Qualität von Lebensmitteln legen sonder auch auf den natürlichen Geschmack. Und: wir sind gegen Ausbeutung durch Massenproduktion und alle Folgeerscheinungen daraus!

Michael Labres
Ich bin
SoLaWi Mitglied
Robert
Mein Statement

Fortschritt ist, wenn das Gemüse wieder wie zu Großmutters Zeiten nach Gemüse schmeckt. Walter Ludin

Robert
Ich bin
Kulturland Genoss*in
Mein Statement

Projekte wie der Luzernenhof wirken der Entfremung der Menschen von der Natur, ihrer Nahrung, der Erde entgegen. Wunderbar! Not-wendig!

Jhari Gerlind Kornetzky
Ich bin
SoLaWi Mitglied
Katinka Maier
Mein Statement

Ich bin absolut begeistert von diesem Projekt. Oft habe ich darüber diskutiert was man tun kann. Nun will ich selbst endlich mitmachen!!!:-)))

Katinka Maier
Ich bin
SoLaWi Mitglied
Mein Statement

Die Unterstützung der biologischen Landwirtschaft ist mir schon seit ich einen eigenen Haushalt führe wichtig. Mit dem Bezug von Nahrungsmitteln direkt vom Hof kann ich zu einer besseren Umwelt und Gesundheit von Mensch und Tier beitragen.

Dr. Martina Bischoff
Ich bin
Kreditgeberin,
Kulturland Genoss*in
Svende
Mein Statement

Ich möchte den fruchtbaren Boden retten und Kulturgut schützen. Ein toter Boden ist wie ein Körper ohne Seele.

Svende
Ich bin
Kulturland Genoss*in
Ursula und Walther Moser
Mein Statement

Wir finden den Umgang mit Natur und Tieren der auf dem Hof Aktiven toll - auch den Kreislauf in der Bewirtschaftung.

Ursula und Walther Moser
Ich bin
Kreditgeber
Marie & Marc
Mein Statement

Wir hoffen, dass ihr durch diese Aktion eure Vielfalt und Unanbhängigkeit weiter bewahren könnt.

Marie & Marc
Ich bin
Kreditgeber,
Kreditgeberin
Wolfgang und Gisa
Mein Statement

Wir machen mit, weil uns die Idee, die Umsetzung und die Form der gemeinschaftlichen Erzeugung überzeugt hat.Und die tolle Mischung von Leuten, auf, vor und hinter dem Hof :-)

Wolfgang und Gisa
Ich bin
SoLaWi Mitglied
Gudrun Janoschka
Mein Statement

Solche ARCHE-Projekte sind die sicherste Anlage für unsere Zukunft. Zahlen auf dem Konto sind wertlos. Geld kann man nicht essen.Lasst uns Geld in fruchtbare Erde und Zahlen in Zukunftswerte verwandeln

Gudrun Janoschka
Ich bin
Kulturland Genoss*in
Mein Statement

Wir freuen uns, bei diesem wegweisenden Projekt mitmachen zu können und hoffen, dass es künftig noch mehr solche Kooperativen geben wird.

Martin Buchholz und Felicitas Burzlaff
Ich bin
Kreditgeber
Lübke, Matthias-M. Gründer CarSharing, Genova, Q. Vauban, Haus 34
Mein Statement

Wir von Stadtmobil Südbaden (auch wir arbeiten gemeinwohlorientiert und so nachhaltig wie möglich) wünschen Euch viel Erfolg weiterhin. Stellen wir der Destruktivität des Neoliberalismus/Turbokapitalismus unsere konkreten Utopien entgegen. - mml

Lübke, Matthias-M. Gründer CarSharing, Genova, Q. Vauban, Haus 34
Ich bin
Kreditgeber,
Kulturland Genoss*in
Irmela Bredt-Thöne
Mein Statement

Es ist höchste Zeit, dass sich ein Bewußtsein dafür festsetzt, dass wir Menschen Teil der Natur sind und darum alles bewahrt und gefördert gehört, was diesen Zusammenhang dienlich ist und sich den gierigen Finanzmärkten zu entziehen weiß;

Irmela Bredt-Thöne
Ich bin
Kreditgeberin
Ohler Gertrud
Mein Statement

Der Bericht in der unserer Zeitung hat mich auf Sie aufmerksam gemacht.Suche im Moment eine Geldanlage ohne Risiko und erwarte höchstens den Inflationsausgleich.

Ohler Gertrud
Ich bin
Kreditgeberin
Mein Statement

Manchmal hat man keine Lust mehr, sich zu informieren. Es läuft so vieles schief. Aber dass es Leute gibt, die einfach in eine so viel bessere Richtung aufbrechen - das ist toll! Ich freu mich sehr, bei diesem Aufbruch dabei zu sein!

Susanne Löffler-Reichel
Ich bin
Kulturland Genoss*in
Hans-Jörg Lamparter
Mein Statement

Ich möchte nicht nur dieses Projekt sondern vor allem die Idee unterstützen.

Hans-Jörg Lamparter
Ich bin
Kreditgeber
Mein Statement

Luzernenhof, das sind tolle, engagierte Menschen, großartige Produkte und ein Stück weit Erhaltung der Lebensgrundlagen unserer Kinder.

Sabrina
Ich bin
SoLaWi Mitglied
Mein Statement

Wir lieben den Luzernenhof. Er versorgt uns seit fast vier Jahren mit leckerstem Essen. Dazu lernt man eine Menge über die regionale (und solidarische) Landwirtschaft und vor allem immer wieder sehr nette und interessante Menschen kennen!!

Marc Möllers
Ich bin
SoLaWi Mitglied
Mein Statement

Wir engagieren uns als Familie - ohne auf den Staat zu warten oder nach ihm zu rufen - im Rahmen unserer Möglichkeiten. Wir agieren regional für eine lebenswerte Umwelt mit gesunden Tieren für eine Zukunft damit unser Sohn weiter rennen kann!

Holger Ruf
Ich bin
Kreditgeber,
SoLaWi Mitglied
Mein Statement

Ich bin stolz darauf, an einem Projekt, wie dem des Luzernenhofs beteiligt zu sein! Mögen solche solidarischen lebenserhaltenden Wirtschaftsformen professioneller, internationaler und anerkannter werden!

Anna Gehlhaar
Ich bin
SoLaWi Mitglied
Sabine Drechsler
Mein Statement

Der Luzernenhof ist ein außergewöhnliches Projekt, bei dem trotz vieler Hürden wie Fläche, Natur oder Kosten, Lebensmittel ökologisch produziert werden. Das Gemüse schmeckt nicht nur gut: man weiß auch was drin ist. Das unterstütze ich gerne!

Sabine Drechsler
Ich bin
SoLaWi Mitglied
Dunja Nussbaumer
Mein Statement

Ich unterstützte ich den Luzernenhof, weil hier werden meine Lebensmittel liebevoll produziert. Und das schmeckt und sieht man!

Dunja Nussbaumer
Ich bin
Kulturland Genoss*in,
SoLaWi Mitglied
Mein Statement

Wir unterstützen den Luzernenhof mit unserer Mitgliedschaft weil es hier möglich ist vielfäktige Bio Nahrungsmittel aus achtsamen und nachhaltigem Anbau/Zucht zu beziehen und weil wir den Gedanken des Projektes toll finden.

Stefanie
Ich bin
SoLaWi Mitglied
Dorothea von der Ruhr
Mein Statement

Wir sind überzeugte BIO Käufer und seid unser Sohn als BIO-Landwirt auf dem Luzernenhof ausgebildet wurde Mitglied. Ein tolles Projekt mit vielen Entbehrungen für die dort Arbeitenden trägt nun endlich genug Früchte. Glückwunsch Luzernenhof !

Dorothea von der Ruhr
Ich bin
SoLaWi Mitglied
Mein Statement

Wir müssen den ökologischen Landbau unterstützen. Mit neuen Ideen muß die Landwirtschaft besser, sauberer und fairer werden. Und dazu braucht es alle. Deshalb habe ich "meine" 2000 qm in meiner Region gesichert.

Klaus Flesch
Ich bin
Kulturland Genoss*in
Mein Statement

Freunde aus Portugal haben uns vom Projekt Luzernenhof berichtet. Wir haben uns den Hof angeschaut. Die Personen haben uns begeistert, die Umstände nachdenklich gemacht. Und uns gezeigt, dass es ohne Mut und Engagement nicht geht. Glückauf!

Hertha und Frohmut Menze
Ich bin
Kulturland Genoss*in
Michael Zimny
Mein Statement

Der Luzernenhof macht alles richtig, was in der heutigen Landwirtschaft oft falsch läuft.Die faire Landwirtschaft und die Gemeinschaft helfen, auch unseren Kindern noch gesundes Essen zu ermöglichen.

Michael Zimny
Ich bin
SoLaWi Mitglied
Ariane Bunjes
Mein Statement

Mir gefällt die Idee, Böden , Natur und Tiere im biologischen nachhaltigen Sinn zu behandeln und nutzen und vor nur finanziell interessierten Investoren zu schützen. Ich bin seit Jahren in BUND, NABU und privat ökologisch engagiert.

Ariane Bunjes
Ich bin
Kreditgeberin,
Kulturland Genoss*in
Mein Statement

Prima Engagement. Ich hoffe, Ihr behalten immer einen klaren Blick, ein gutes Herz und den Verstand, in guten wie in schlechten Zeiten.

Peter Thiel
Ich bin
Kulturland Genoss*in
Michael
Mein Statement

Ich habe in der Zeitung vom Luzernenhof gelesen und war sofort von der Idee begeistert. Der Erhalt der ursprünglichen Landwirtschaft sichert auch den Charakter unserer Dörfer und Landschaften.

Michael
Ich bin
Kreditgeber
Philipp Späth
Mein Statement

...weil es für mich größtmöglicher Reichtum und Glück ist, dabei zu sein, wenn in einem sympathischen Experiment ein Gegenmodell zur unverantwortlichen, kurzsichtigen, tier- und menschenverachtenden Agrarindustrie entwickelt wird.

Philipp Späth
Ich bin
Kreditgeber,
Kulturland Genoss*in
Sigrid Godbillon
Mein Statement

Ich möchte ökologisch wirtschaftende Landwirte unterstützen!

Sigrid Godbillon
Ich bin
Kulturland Genoss*in,
SoLaWi Mitglied
Sigrid Godbillon
Mein Statement

Ich will Miteigentümerin an Ackerland werden, um es der Spekulation zu entziehen und ehrlichen Landleuten eine Chance zu bieten.

Sigrid Godbillon
Ich bin
Kulturland Genoss*in
Katharina
Mein Statement

... weil ich glücklich darüber bin, dass es doch immer wieder Menschen gibt, die sich tatkräftig dem Produktionswahn, der rücksichtslosen Ausbeute unserer Natur und dem vorherrschenden lifestyle entgegenstellen. DANKE!

Katharina
Ich bin
Kreditgeberin
Ute Rumpel
Mein Statement

Mein Mann und ich sind davon überzeugt, dass es die Solidarische Landwirtschaft der richtige Weg in die Zukunft ist. Für Mensch, Tier und Natur! Wir wollen die Hoffnung unterstützen!SoLaWi Mitglied Rote Beete Ellrichshausen

Ute Rumpel
Ich bin
Kreditgeberin
Marcel Amrein
Mein Statement

Man möchte ja gerne bei irgendetwas Sinnvollem mitmachen. Das Luzernenhof Projekt erscheint mir als so etwas. Es läuft so viel grausam schief in unserer (Land-)Wirtschaft.

Marcel Amrein
Ich bin
Kreditgeber
cornelia
Mein Statement

Seit 2012 machen wir hier mit und freuen uns, dass dieses Projekt immer besser, stimmiger und umfangreicher wird.Die Vielzahl an guten Produkten macht es uns leicht immer das passende für ein gutes Essen zu bestellen.Einfach genial!!!!

cornelia
Ich bin
SoLaWi Mitglied
Alfred Hoffmann
Mein Statement

Liebe Leute,euer Projekt ist mir halt sympathisch. Wenn's mit der Verzinsung nicht ganz klappen sollte, könnt ich's auch verschmerzen. Ich hab mich bisher nur bei ähnlich nachhaltigen Projekten engagiert (erneuerbare Engergien usw.).Grüße

Alfred Hoffmann
Ich bin
Kreditgeber
Dorothea Heim-Klemm
Mein Statement

Als ehemalige biodyn. Bäuerin kann ich Euer Konzept und Euere Praxis nur aus ganzem Herzen unterstützen.

Dorothea Heim-Klemm
Ich bin
Kreditgeberin,
Kulturland Genoss*in
Antonia Dold
Mein Statement

Gut, dass es Menschen gibt, die diese Idee leben und umsetzen!

Antonia Dold
Ich bin
Kreditgeberin
Cécile
Mein Statement

Der Luzernenhof hat ein tolles Konzept, das so einleuchtend und logisch ist - ich freue mich Teil davon zu werden und hoffe, es gibt immer mehr solcher Höfe!

Cécile
Ich bin
Kulturland Genoss*in,
SoLaWi Mitglied
Mein Statement

Ihr wurdet u ns empfohlen von Lilian Zeller und Stefan Ziller von der Quinta Ciparros aus Portugal.

Hertha und Frohmut Menze
Ich bin
SoLaWi Mitglied
Silke Helfrich
Mein Statement

Weil man die Landwirtschaft nicht neu denken und machen kann, wenn nicht Eigentumsverhältnisse neu gedacht und gemacht werden. Und einfach, weil Pioniere Unterstützung brauchen und ich toll finde, was gemeinsam möglich ist.

Silke Helfrich
Ich bin
Kreditgeberin,
Kulturland Genoss*in
Anna Kohlhepp
Mein Statement

Ich beteilige mich weil es mir ein großes Anliegen ist, Initiativen zu unterstützen, die solidarisch und nachhaltig Menschen, Tiere und Natur in Einklang bringen und so für alle eine langfristige Zukunftsperspektive schaffen.

Anna Kohlhepp
Ich bin
Kulturland Genoss*in

Fragen & Antworten

Anchors

Luzernenhof Anteile an der Kulturland-Genossenschaft

Wie ist die Kulturland Genossenschaft entstanden?

Die Kulturland eG entstand anlässlich einer konkreten Landkaufsituation am Heggelbachhof (Bodenseeregion). 15 ha betriebsnahes, langjährig bewirtschaftetes Pachtland sollten 2012 kurzfristig verkauft werden. Dies war der Anlass, nach neuen Eigentums- und Finanzierungsmodellen für solche immer wieder auftretenden Situation zu suchen. Nachdem das Land vorübergehend mit Hilfe einer Bankfinanzierung gesichert wurde, konnten wir zunächst in Zusammenarbeit mit der International Bio-Dynamic Association in Dornach eine Grundlagenstudie (download hier) erarbeiten. Hierin untersuchten wir die Situation am Bodenmarkt sowie die Erfahrungen mit verschiedenen Arten alternativer Bodeneigentumsträger aus den letzten 40 Jahren. Daraus entstanden die Grundzüge für eine neue, betriebsübergreifende Eigentums- und Finanzierungsstruktur für Landankauf, die im November 2013 als „Kulturland eG“ gegründet im August 2014 im Genossenschaftsregister eingetragen wurde.

Wer steht hinter der Kulturland Genossenschaft?

Dr. Titus Bahner (Vorstand)
• Jahrgang 1960, aufgewachsen in Heidelberg, wohnt in Hitzacker/Elbe, 4 Kinder
• Studium der Agrarwissenschaften an den Universitäten Hohenheim, Corvallis/Oregon und Kiel
• 1996 Promotion in Wirtschaftswissenschaften (Dr.rer.pol.) an der Universität Witten-Herdecke
• seit 1996 selbständig mit “Projektbüro Kulturlandschaft”: Projektentwicklung und Beratung im ländlichen Raum in Norddeutschland und dem europäischen Ausland
• 2008-2011 Koordination des europäischen Netzwerkes „Forum Synergies“ zum Austausch von Praxiserfahrungen in der nachhaltigen ländlichen Entwicklung
• weitere Infos und Publikationen unter www.lebendigesland.de

Thomas Schmid (Vorstand)
• Jahrgang 1956, wohnt in Heggelbach / Bodensee, 2 Kinder
• Studium der Agrarwissenschaften an der Fachhochschule Nürtingen
• 1986 Kauf des Heggelbachhofes, Gründung der Hofgemeinschaft Heggelbach GbR mit M. Reyer und R. Raneburger; anfänglicher Betriebsumfang 45 ha LN, Aufbau einer Hofkäserei und Umstellung zum Demeter-Betrieb
• 2003-2009 Aufnahme von vier jungen Gesellschaftern in die Hofgemeinschaft, Erweiterung der Betriebsfläche auf 165 ha
• 2010 Zukauf von 15 ha LN des Nachbarn, Erarbeiten eines Lösungsansatzes für zukünftigen Landkauf

Stephan Illi (Vorstand)
• Jahrgang 1963, aufgewachsen in Kirchheim/Teck wohnt in Prien am Chiemsee, 2 erwachsene Kinder
• landwirtschaftliches Praktikum und Lehre auf 3 Betrieben
• Studium der Agrarwissenschaften GH Kassel, Abschluss Diplom-Ingenieur
• 1993-2006 Geschäftsführer Demeter Milchbauerngemeinschaft, Seeon Erzeugerberater Demeter Bayern, Kranzberg selbständige freiberufliche Beratungstätigkeit
• 2006-2013 Geschäftsführender Vorstand Demeter e.V. Darmstadt

Thomas Rippel (Projektmanager Crowd-Invest Kampagne)
Matthias Zaiser (Aufsichtsratsvorsitzender)
Tobias Drechsel (Aufsichtsrat)
Friedemann Elsässer (Aufsichtsrat)
Alexander Schwedeler (Aufsichtsrat)

Mehr Informationen hier: http://kulturland-eg.de/team

Warum wird keine finanzielle Rendite ausbezahlt?

Eine vielseitiger Bio-Hof kann derzeit maximal 300-400 €/ha Pacht im Jahr erwirtschaften. Alles andere würde zur Lasten der Bodenfruchtbarkeit gehen. Bei Bodenpreisen von z.B. 30.000 €/ha in Süddeutschland entspricht dies einer Verzinsung von etwa 1%. Für die Pflege der Beziehung zu den Höfen und den laufenden Betrieb der Genossenschaft rechnen wir mit 0,5 bis 1 % Verwaltungskosten, die aus der Pacht finanziert werden. Da bleibt für die Verzinsung der eG-Anteile leider kein Spielraum.

Produktive Investitionen z.B. in erneuerbare Energien können gute Zinsen erwirtschaften. Beim landwirtschaftlichen Boden, unser aller Lebensgrundlage, ist dies aufgrund der überhöhten Bodenpreise nicht der Fall. Wir müssen den Boden vielmehr schützen vor den Auswirkungen gewinnorientierter Bewirtschaftung. Dafür bietet der Boden eine höhere Wertstabilität und Sicherheit als verzinste Geldanlagen.

Wie sind die Kündigungsfristen?

Die Genossenschaftsanteile sind nach Ablauf von 5 Jahren jährlich kündbar. Für die Auszahlung gekündigter Anteile halten wir eine Liquiditätsreserve vor. Die Auszahlung erfolgt unmittelbar nach Bestätigung des Jahresabschlusses auf der nächsten Generalversammlung; die Auszahlung von Anteilen oberhalb eines Betrages von 20.000 € kann allerdings bis zu drei Jahre ausgesetzt werden, um nicht überstürzt Land verkaufen zu müssen. Das gleiche gilt, wenn die Liquiditätsreserve ausgeschöpft sein sollte. Außerdem können Anteile jederzeit an ein anderes Mitglied übertragen werden.

 

Warum ist das Angebot der Kulturland eG-Anteile nicht prospektpflichtig?

Als Genossenschaft unterliegt die Kulturland eG nicht der Prospektpflicht nach VermAnlG. Mehr Informationen finden Sie hier auf der Webseite der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

Welche Risiken sind mit einer Beteiligung verbunden?

Wie bei allen unternehmerischen Beteiligungen besteht auch beim Erwerb von Genossenschaftsanteilen ein wirtschaftliches Risiko.

Grundsätzlich ist das Geschäftsmodell der Kulturland eG auf hohe Sicherheit angelegt, da die Genossenschaft die vollständige Deckung der Geschäftsanteile durch das Anlagevermögen in Form von Grund und Boden anstrebt. Mitgliederdarlehen können grundbuchlich auf den erworbenen Flächen abgesichert werden.

Es besteht jedoch das Risiko einer Entwertung der Beteiligung, wenn das regionale Bodenpreisniveau im Umfeld der angekauften Flächen im Laufe der Jahre nachhaltig sinkt, so dass der Verkehrswert des Grund und Bodens – für den Fall eines Verkaufes – den Wert der Genossenschaftsanteile nicht mehr abdeckt. In diesem Fall können Sonderabschreibungen auf den Bodenwert nötig sein, die durch Beschluss der Generalversammlung auf die Geschäftsanteile umgelegt werden können, so dass diese im Wert gemindert werden.

Dies entspricht dem Risiko, das man trägt, wenn man selbst ein Grundstück oder eine Immobilie kaufen würde. Bei einem späteren Verkauf ist ein Wertverlust möglich. Die Genossenschaft achtet vor diesem Hintergrund darauf, Boden nur zu angemessenen Preisen zu kaufen, und beobachtet regelmäßig die Wertentwicklung der Bodenpreise anhand der regional erhobenen Bodenrichtwerte.

Wenn der Bodenwert steigt, wird ein eventueller Veräußerungsgewinn laut Satzung nicht an die Genossen verteilt, sondern zur Unterstützung weiterer Höfe in neues Land investiert.

Satzungsgemäß haften die Genossenschaftsmitglieder für Verluste der Genossenschaft nur bis zur Höhe ihrer Einlage. Es besteht keine Nachschusspflicht.

Satzung der Kulturland Genossenschaft

Die Satzung der Kulturland Genossenschaft ist hier einsehbar

http://kulturland-eg.de/download/beitritt/Satzung_Kulturland_eG.pdf

Gemeinnützig für Kulturland spenden

Ergänzend zu den hiesigen Infos, gibt es ein ausführliches Merkblatt für Spenden und Zustiftungen (PDF).
Kontaktiere uns gerne über das Formular, wenn Du Fragen hast oder Deine Schenkung telefonisch besprechen möchtest.

Durch eine Kooperation mit der Schweisfurth Stiftung sind steuerlich absetzbare Spenden für Kulturland möglich.

  • Du kannst Geld für den Kauf von Flächen schenken - Betreff "Zustiftung – Sondervermögen Kulturland eG - Hof xyz"
  • Du kannst Geld zur Finanzierung von Crowdinvest-Kampagnen schenken - Betreff "Kulturland Öffentlichkeitsarbeit"

Kontodaten

Schweisfurth Stiftung
GLS Gemeinschaftsbank
IBAN: DE65 4306 0967 8200 8080 00
BIC: GENODEM1GLS
Verwendungszweck: "Zustiftung – Sondervermögen Kulturland eG - Hof xyz" oder "Kulturland Öffentlichkeitsarbeit"

Spenden an die Schweisfurth Stiftung sind steuerlich absetzbar. Für Zuwendungen bis 200 Euro pro Jahr kann einfach diese Spendenbescheinigung (PDF Download) zusammen mit einem Zahlungsbeleg (Kontoauszug / Bareinzahlungsbeleg) beim Finanzamt eingereicht werden.

Für Spenden über 200 Euro jährlich, sendet die Stiftung gerne eine Spendenquittung zu. Bitte gib dafür Name und Anschrift in der Überweisung an oder sende Namen, Anschrift und Datum der Überweisung per Mail an info [at] schweisfurth-stiftung.de oder rufe die Stiftung an unter 089 17 95 95 10.

 

Mit einer Spende für Flächen garantierst Du, dass die Flächen dauerhaft dem Markt entzogen sind und für biologische Landwirtschaft genutzt werden.

Mit einer Spende für Kampagnen erreichst Du einen vielfachen Effekt, da wir durch Kampagnen weitere Kulturland Genoss*innen gewinnen können. Die Kampagnen werden durch die Kulturland Genossenschaft vorfinanziert, um weitere Kampagnen durchführen zu können, wollen wir diese Kosten wieder reinholen.

 

Kann ich mich für einen höheren Betrag als 20.000 Euro beteiligen?

Mitglieder, die sich mit mindestens 20 eG-Anteilen beteiligen, können der Kulturland Genossenschaft auch grundbuchlich abgesichtere unverzinste Darlehn in der Form von stillen Beteiligungen gewähren.

Es ist unser Anliegen, dass nachhaltig und sozial wirtschaftende Betriebe ihre Pacht aus der Produktion erwirtschaften können - das heisst, wir orientieren uns beim Pachtzins am Ertragswert und nicht am Verkehrswert vom Land (für mehr Informationen siehe hier: Warum keine Verzinsung?).

Um den ideellen Charakter des Darlehens zu dokumentieren, setzen wir die Mitgliedschaft in der Genossenschaft voraus. Laufzeit und Kündigungsfrist sind individuell zu vereinbaren. Wir benötigen jedoch eine längere Laufzeit als bei eG-Anteilen, um eine Rückzahlung größerer Beträge rechtzeitig vorbereiten zu können.

 Sehr gerne nehmen wir mit Ihnen persönlich den Kontakt auf. 

Wie sieht die Beitrittserklärung für Genossenschaftsanteile aus?

Sie können ein Muster der Beitrittserklärung zur Kulturland Genossenschaft an folgendem Link ansehen und herunter laden: http://tiny.cc/BeitrittserklaerungKLG

Direktkredite Weingarten 18 GmbH & Mietshäuser Syndikat

Was ist ein Nachrangdarlehn?

Direktkredite werden in Deutschland rechtlich als Nachrangdarlehen mit einer qualifizierten Rangrücktrittsklausel gestaltet. Im Fall einer Insolvenz des Projekts werden DirektkreditgeberInnen nicht vorrangig behandelt. Wir sind verpflichtet, zuerst andere Gläubiger, etwa Banken, zu bedienen.

Warum ist dieser Direktkredit nicht Prospektpflichtig?

Die Annahme von Direktkrediten (Nachrangdarlehen) unterliegt den Regelungen dieses Gesetzes. Danach bietet die Weingarten 18 GmbH mehrere Vermögensanlagen mit unterschiedlichen Zinssätzen an. Im Rahmen einer einzelnen Vermögensanlage werden innerhalb von 12 Monaten nicht mehr als insgesamt 100.000 Euro bzw. maximal 20 Direktkredite angenommen. Es besteht daher keine Prospektpflicht nach dem Vermögensanlagengesetz (Bagatellgrenze).

Ist ein Direktkredit eine sichere Anlage?

Das Finanzierungsmodell des Mietshäuser Syndikat ist ein Erfolgsmodell. Seit den Anfängen der Hausprojektbewegung  Mitte der 1980er Jahre gab es unter den GmbH-Gründungen des Syndikats nur eine einzige Insolvenz. Bei allen anderen 143 Hausprojekten sind wirtschaftlich erfolgreich. 

Bankübliche Sicherheiten können wir Ihnen jedoch nicht garantieren. Im Fall einer Insolvenz des Projekts werden DirektkreditgeberInnen nicht vorrangig behandelt. Wir sind verpflichtet, zuerst andere Gläubiger, etwa Banken, zu bedienen.

Es ist unser Ziel, die Gebäude am Hof vollumfänglich über Direktkredite zu finanzieren. Wir kalkulieren so, dass einzelne Direktkredite jederzeit zurückgezahlt werden können. Falls größere Kredite oder viele Kredite auf einmal gekündigt werden, werben wir aktiv für neue Direktkredite, so dass niemand auf sein Geld warten muss! Im Schlimmsten Fall können wir eine Finanzierung auch über eine Hypothek gewährleisten. 

Warum basiert das Mietshäuser Syndikat und somit das Eigentum von den Gebäuden auf der Rechtsform der GmbH (anstatt Genossenschaft oder Stiftung)?

Das Syndikat setzt auf ein Modell der Gewaltenteilung. Es gibt innerhalb der Haus GmbH zwei unterschiedliche Körperschaften mit unterschiedlichen Interessen, die sich gegenseitig kontrollieren. So wird eine Reprivatisierung nahezu unmöglich, denn beide Körperschaften müssten bei einem Verkauf zustimmen.
Natürlich kann auch jede Genossenschaft in ihrer Satzung festlegen, dass Wohnraum dem Kapitalmarkt entzogen werden soll. Die GenossInnen könnten jedoch mit einer qualifizierten Mehrheit diese Satzung ändern. Das lässt sich leider nicht ausschließen und erschien daher zu „unsicher“.
Wichtig sind außerdem autonome Hausprojekte, damit jedes Projekt selbst über die eigenen Belange (abgesehen von einem Verkauf) entscheiden kann und auch bei einem Konkurs nicht die anderen Projekte gefährdet. Das geht nur, wenn jedes Haus eine eigene Rechtsform hat. Dafür ist die GmbH hervorragend gegeignet, denn sie hat günstige „Unterhaltskosten“ und eine einfache Handhabung: Im Vergleich zur Genossenschaft muss die GmbH keinem Prüfungsverband angehören, der für die Prüfung jährlich bis zu 5.000 EUR verlangt, und die GmbH muss sich nicht vom Prüfungsverband Beteiligungen genehmigen lassen. Dieser prüft, ob die Beteiligung profitabel ist. Hausprojekte sind am Anfang jedoch erst einmal Verlustbringer.
Eine Stiftung wäre zwar für die Eigentumsneutralisierung eine „sichere“ Rechtsform, darf aber leider nur ihre Zinserträge für den Stiftungszweck einsetzen. Das Stiftungsvermögen müsste also hoch verzinst angelegt werden, um möglichst viel Geld für neue Projekte zu haben. Das Syndikat will aber direkt Geld un- oder niedrig verzinst den Projekten zur Verfügung stellen.

Wie sieht ein Direktkreditvertrag an die Weingarten 18 GmbH aus?

Sie können ein Muster des Direktkreditvertrages der Weingarten 18 GmbH an folgendem Link ansehen und herunter laden: https://drive.google.com/file/d/1nOizd54b5emRvrRuqrnjqcuDoBMPT6ev/view?…

Ernte teilen - SoLaWi Mitgliedschaft am Luzernenhof

Wie lange dauert eine Mitgliedschaft?

Nach den drei Monaten entscheidest Du Dich für eine ganze Saison. Jeweils zum Ende des Jahres kannst Du dich entscheiden ob du für das kommende Jahr dabei bleiben möchtest oder nicht.

Bei besonderen Gründen wie Umzug oder falls Du ein neues Mitglied wirbst, kannst du auch in der laufenden Saison austreten.

Dies garantiert den GärtnerInnen und der gesamten Gemeinschaft Planungssicherheit über das Jahr hinweg.

Was ist eine solidarische/gemeinschaftsgetragene Landwirtschaft (SoLaWi)?

Bei der solidarischen Landwirtschaft bezahlen Verbraucher nicht die einzelnen Erzeugnisse, sondern finanzieren dem Hof die Produktionskosten. Die Höfe haben dadurch ein gesichertes Einkommen und Planungssicherheit. Die Verbraucher erhalten im Gegenzug Einblick und Einfluss auf die Produktion. Produzenten und Verbraucher begegnen sich so direkt und werden zu einer Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft die gemeinsam und unabhängig von Marktbedingungen die Landwirtschaft nachhaltig und fruchtbar gestalten kann.

Wie viel kostet eine Mitgliedschaft?

Im Sinne der solidarischen Landwirtschaft bezahlst Du mit Deinem monatlichen Beitrag nicht die einzelnen Produkte, sondern die Landwirtschaft an sich.

Den Beitrag kannst Du frei wählen und solltest ihn das Jahr über nicht ändern.

Für die Probemitgliedschaft gilt dabei

  • im 1. Monat zahlst Du,was Du für richtig hälst
  • im 2. Monat zahlst Du was wir basierend auf Deiner Entnahme vom ersten für richtig halten
  • im 3. Monat schätzt Du Dich darauf basierend nochmal neu ein und entscheidest Dich, ob Du für diese Saison dabei bleiben möchtest und mit welchem Beitrag

Am Ende des Jahres erstellen wir das Budget für Hof für das nächste Jahr. Jedes Mitglied kann sich an diesem Budget im Rahmen einer Bieterunde beteiligen. Wir geben jedem Mitglied eine Empfehlung ab, wie hoch das Gebot sein soll, damit alle Mitglieder zusammen den gesamten Hof finanzieren. 

Wie viel du genau zahlst ist also schlussendlich frei wählbar, aber im durchschnitt sind die Produkte vom Luzernenhof nicht günstiger wie Bio Produkte im Grosshandel. Die Frische und Vielfalt die der Luzernenhof bietet ist aber eigentlich auch unbezahlbar.

 

 

Welche Produkte bietet der Hof an?

GEMÜSE
Blatt- und Feingemüse: 
- Sommersalate
- Wintersalate (Endivie, Zuckerhut, Feldsalat, Radiccio, Chicoree) 
- Spinat 
- Mangold                        
- Fenchel                          
- Grüne Bohnen (Busch-
  und Stangenbohnen) 
- Tatsoi
- Asia-Salat                     
- Winterkresse
- wilde Rauke 

Kräuter und Gewürze: 
- Petersilie 
- Schnittlauch                  
- Schnittknoblauch 
- Dill                               
- Koriander
- Kerbel 
- Basilikum

Wurzel- und Knollengemüse: 
- Kartoffeln (Ditta, Agria
  Laura, Gunda, Margit, Anuschka)
- Radiesschen 
- Kohlrabi 
- Rettich 
- Mai- oder Butterrüben 
- Möhren 
- Rote Beete 
- Pastinaken 
- Sellerie 
- Schwarzwurzeln 
 

Zwiebelgemüse:
- Zwiebeln (weisse und rote)
- Schalotten 
- Lauch 
- Knoblauch 
- Frühlingszwiebeln
- Winterheckzwiebeln

Fruchtgemüse:
- Zucchini 
- Kürbis (5 Sorten)
 -Tomaten (8 Sorten)
- Paprika (4 Sorten)
- Chilli (2 Sorten)
- Auberginen (3 Sorten)
- Gurken

Kohlgemüse: 
- Blumenkohl 
- Brokkoli
- Weißkraut
- Rotkohl 
- Wirsing 
- Rosenkohl 
- Grünkohl                      
- Palmkohl
- Chinakohl                     
- Superschmelz (Winterkohlrabi)

 

MILCHPRODUKTE
- Milch (frisch, unbehandelt)
- Dickmilch (natur und verschiedene Frucht varianten)
- Joghurt (natur und verschiedene Frucht varianten)
- Quark
- Frischkäse (natur, mit Gartenkräutern, italienischen Kräutern, Kräuter-Knoblauch, KräuterKnoblauch Chilli, Pfeffer und mehr)
- Bibeleskäse (natur, mit Kräuter-Knoblauch, Meerrettich)
- Weichkäse rotgeschmiert   (ähnlich Münster-Käse)
- Camembert 
- Pfeffer Brie (mit grünem Pfeffer)
- Hirtenkäse (Salzlaken Weichkäse, ähnlich Feta natur, mit Kräutern)
- Weichkäse (div. Arten)
- Schnittkäse,
- Hartkäse
- Reibkäse

 

GETREIDE
Jeweils als Körner oder Mehl verfügbar: 
- Weizen 
- Dinkel
- Roggen 
- Hafer
​- Einkorn
- Emmer 

BROT

Das Backhaus der Vielfalt bereitet leckeres Steinofen-Brot aus unserem Getreide her und verteilt sie einmal die Woche an die Mitglieder. Verteilpunkte sind in Freiburg und am Luzernenhof.,

 

FLEISCH
- Rindfleisch   (Hackfleisch, Kochfleisch, Braten, Rouladen, Steak, Filet, etc)
- Schweinefleisch (Hackfleisch, Braten, Krustenbraten, Kotelett, Schnitzel, Filet, etc)
- Fleischprodukte (Bratwurst, Wienerwurst, Salami, Speck, Schinken, Leberwurst, Lyoner)

 

HONIG 
Blütenzauber (flüssig, cremig, Wald und Wiese etc.)

Wie funktioniert die Warteliste und gibt es ähnliche Projekte in der Region?

2017 haben wir für einen Winter mit 160 Mitgliedern angebaut. Durch die gute Ernte können wir bereits 180 Mitglieder versorgen. Mit Milchprodukten und dem Gemüse, wo wir mehr ernten konnten und können als geplant, also nicht das ganze Sortiment, aber bereits eine gute Auswahl.

Ab Juni wollen wir dann für 180 Mitglieder das komplette Sortiment bereitstellen.

Voraussichtlich ab Oktober werden wir um die 200 Mitglieder versorgen.

Das heißt, wir führen eine Warteliste und melden uns Richtung Oktober nochmal, wenn Ihr mit Eurer Probemitgliedschaft beginnen könnt.

Wenn vorher Plätze frei werden, nehmen wir entsprechend früher weitere Probemitglieder von der Warteliste auf.

Andere SoLaWis in der Region

Die Region Freiburg hat eine Vielfalt an Projekten gemeinschaftlich getragener / solidarischer Landwirtschaft:

Alle vier bauen in erster Linie Gemüse an (keine Milchkuhhaltung).

Darüber hinaus:

Eine Übersicht aller Projekte gibt es auf StadtWandler.org/SoLaWi (aus der Karte herauszoomen, um alle zu sehen)

Muss ich am Hof mitarbeiten?

Nein. Bei uns gibt es keine "Pflichteinsätze" wie man sie bei anderen solidarischen Landwirtschaften kennt.

Viele unserer Mitglieder haben aber eine grosse Freude daran sich aktiv am Hof- und Vereinsleben einzubringen. Ein grosser Teil der Arbeit die am und rund um den Hof geleistet wird ist ehrenamtlich. Am Hof haben wir Mitglieder die regelmässig in der Käserei, im Stall helfen, Gemüse abpacken und auch für die Gemeinschaft kochen.

Im Verein haben wir sehr engagierte Personen, die Neumitglieder begleiten, das administrative verwalten und viele nette Emails schreiben.

Und über das ganze Jahr hinweg gibt es immer wieder Mitgliederaktionen wie Ernte Tage oder die Einsaat auf einem Acker. Aber auch Feste, die wir gemeinsam organisieren und feiern.

Wo sind die Verteilpunkte an denen ich meine Bestellung abholen kann?

Gepackt und verteilt wird jeden Donnerstag.
Die Bestellungen können ab 14 Uhr am Hof und ab 16h an den Verteilpunkten abgeholt werden.
Die Verteilpunkte sind für Mitglieder frei zugänglich. Falls es also einmal nicht klappen sollte mit der Abholung am Donnerstag könnten die Bestellungen auch am Freitag oder sogar Samstag abgeholt werden. 

In Freiburg gibt es aktuell Verteilpunkte an folgenden Orten:
Belforstrasse
Lorettostrasse
Merzhausen
Rennerstrasse
Wiesentalstrasse

In den ländlichen Regionen gibt es aktuell Verteilpunkte an folgenden Orten:
Hartheim
Heitersheim
Müllheim
Niederweiler

Wenn der Bedarf vorhanden ist und Mitglieder sich engagieren können jederzeit auch neue Verteilpunkte organisiert werden. 

 

Wie funktioniert das Bestellen?

Als Mitglied am Luzernenhof bekommst du Zugang zu einer online Bestellliste, auf der du aus dem gesamten Sortiment von Gemüsen und Milchprodukten jede Woche ganz frei bestellen kannst.

Bestellschluss ist Mittwoch morgens um 6h. Danach wird frisch geerntet und frisch hergestellt - immer genau das was bestellt wurde. Donnerstags ab 16h können die Produkte direkt am Hof oder an verschiedenen Verteilpunkten in Freiburg und in den Dörfern rund um den Hof abgeholt werden. 

Über den Luzernenhof

Welche und wie viele Tiere hält der Luzernenhof?

Kühe
Wir halten eine Milchviehherde mit derzeit 15 behornten Fleckvieh Kühen und ihrem Stier. Sie haben ihren Laufstall auf der Hofstelle mitten im Dorf und werden nicht nur vom Hofteam gepflegt gefüttert und gemolken, sondern auch regelmäßig von den Luzernenhofteilnehmern/innen und Dorfkindern besucht.

Seit Sommer 2014 ist die Herde an die Weide gewöhnt. Da am Hof keine direkte Anbindung an eine Weide gegeben ist, sind sie in den Sommermonaten Tag und Nacht auf der Weide und werden dort von uns im mobilen Weidemelkstand gemolken. Ein Schatten und Regenunterstand schützt die Kühe vor starker Hitze.

Die älteren Kälber und Rinder kommen über die Sommermonate auf hochgelegene Schwarzwaldweiden.

Die Stierkälber werden ebenfalls im Stall in einer Gruppe gehalten. Sie werden mit etwa einem Jahr geschlachtet.

Alle Kühe und Kälber werden ausschliesslich mit Grünfutter, Heu, oder LuzerneGrasSilage gefüttert. Wir verzichten auf jegliches Kraftfutter (Mais, Soja, Getreide, etc) 

Schweine
Unsere vier bis sechs Schweine, junge und ältere, werden gemeinsam in einer Gruppe im luftigen Schweinestall gehalten. Sie haben jederzeit Zugang zum Misthaufen und damit immer etwas zu entdecken.
Sie werden mit hofeigenem Futter, der Molke aus der Käserei, den aussortierten Kartoffeln und dem heraus gereinigten Getreide gefütternt. Dadurch ist die Anzahl zu mästender Schweine begrenzt und von den Hofressourcen bestimmt.

Warum hält der Hof Tiere?

Als biologisch wirtschaftende Landwirtschaft sind wir auf eine Fruchtfolge angewiesen. Das heisst, wir bauen auf den Äckern Gemüse und Getreide an und geben dem Boden anschliessend jeweils ausreichend Erholungszeiten um seine Fruchtbarkeit zu erhalten. Am besten kann der Anbau von mehrjährigem Luzerne- oder Kleegras die Bodenfruchtbarkeit aufbauen. Danach ist der Boden wieder fähig Gemüse und Getreide ertragreich und gesund hervor zu bringen. Mit der Neuansaat von Klee- oder Luzernegras schliesst sich dieFruchtfolge wieder.

Um das Luzerne- und Kleegras optimal zu verwerten halten wir Milchkühe. Die Kühe schenken uns einerseits ihre Milch, aber andererseits auch ihren Mist, der für unsere Äcker ein wertvoller Dünger ist. 

Die Milch, welche uns die Kühe schenken, veredeln wir zu Milchprodukten. Daraus fällt viel Molke an, die wir Menschen nicht in diesem Ausmasse konsumieren. Damit auch diese verwertet wird halten wir Schweine. 

Wie gestaltet sich das Budget vom Hof

Der Hof benötigt in etwa 290.000 € im Jahr. Ein Teil davon (80.000€) sind über Subventionen und auswärtige Verkäufe abgedeckt.

Die Mitglieder müssen teilen sich das restliche Budget von 210.000€. Bei momentan 130 Familien/Haushalten macht das in etwa 130 Euro pro Familie/Haushalt.

Wie viele Menschen arbeiten am Luzernenhof?

Der Hof bietet sehr vielen Menschen Lebensraum und Arbeitsort. 

Milena Biallowons - Gärtnerei, 50%
Lea Bührer - Gärtnerei, 50%
Martin Bührer - Landwirtschaft, 50%
Manuel Fröhlich - Landwirtschaft, 50%
Karla Kraus - Büro, 50%
Georgette Mettel - Imkerei
Vera Plümacher - Landwirtschaft und Käserei, 100%
Thomas Rippel - Fleisch Verarbeitung, 20%
Maxie Schlingmann - Gärtnerei, 100%
Hannes Sixel - Landwirtschaft, 50%
Jeremias Supenkämper - Käserei, 100%
Johannes Supenkämper - Landwirtschaft und Gärtnerei, 100%
Kira Wolf - Hofladen, 50%

Weiter engagieren sich folgende Personen ehrenamtlich am Hof:
Barbara, Ulrike, Judith, Angelika, Ruth 
Sonja, Helga, Elke, Anna, Dunja, Magdalena

Zudem haben wir immer wieder PraktikantInnen die fleissig mit arbeiten. Im Moment sind das gerade Anna und Jule. 

Zum Hofleben gehören auch viele Kinder:
Ida (1)
Maya (2)
Moritz (3)
Paul (6)
Ruben (5)
Honza (6)
Salome (8)

Für den Verein engagieren sich folgende Personen ehrenamtlich:
Phillip Baumann - Vorstand 
Anna Gehlhaar - Vorstand
Simone Schwan - Vorstand 

Neben den Vorstand in der Koordinationsgruppe

Tom, Heike, Dieter, Dunja

Wie viele Menschen kann eine Landwirtschaft wie der Luzernenhof sie betreibt tatsächlich ernähren?

Wir können diese Frage über eine grobe Kalorien Rechnung beantworten. 

Der Luzernenhof produziert auf 10 Hektar etwa 40 Tonnen Getreide a 3.360kcal pro kg Getreide  = 135 Millionen Kcal
2.7 Hektar Gemüse = etwa 30 Millionen Kcal
19Ha Grünland
70,000 Liter Milch = 45 Million Kcal
2,000 Kg Rindfleisch = 5 Millionen Kcal
1,400 Kg Schweinefleisch = 3 Millionen Kcal
160kg Honig = 0.5 Millionen Kcal
= Gesamt 211,5 Millionen Kcal

Im Durchschnitt werden 2,100 Kcal pro person und Tag konsumiert, also 0,76 Million Kcal pro Jahr.

Der Luzernenhof kann somit 275 Personen vollumfänglich mit Nahrungsmitteln versorgen. Oder 8,6 Personen pro Hektar. 
Deutschland hat gesamt 16,6 Million Hektar landwirtschaftliche Fläche und könnte somit mit dieser Art der Landwirtschaft in etwa 137 Millionen Menschen ernähren. 

Deutschland ist heute aber tatsächlich nur knapp selbstversorgend mit Lebensmitteln, weil enorme Mengen an Lebensmitteln vernichtet (Mais für Biogasanlagen) oder verschwendet werden (intensive Fütterung von Nutztieren). 

Wie sind die gesamten Eigentumsverhältnisse am Hof geregelt?

Es war uns ein am Luzernenhof ein wichtiges Anliegen, Eigentumsverhältnisse zu schaffen, die nicht auf die sozialen Prozessen des Hofteams Einfluss nehmen und es dem Team ermöglichen, zu fairen Kosten am Hof zu leben und gleichberechtigt zu arbeiten. Es ist uns wichtig, dass die BewirtschafterInnen ohne Schulden vom Hof gehen können und eine andere qualifizierte, motivierte Person nachrücken darf, ohne Schulden aufnehmen zu müssen.

Diese Aspekte haben wir am Luzernenhof konsequent verfolgt und haben ein Eigentumsmodell entwickelt, das einzigartig in Deutschland ist und zum Vorbild für andere werden kann.

Eigentümerin der Hofflächen (12 Hektar) ist die Kulturland Genossenschaft (www.kulturland-eg.de ) gemeinsam mit der Landwirtschaftsgemeinschaft Luzernenhof GbR. 

Die Kulturland eG ist eine Gemeinschaft von Landwirtinnen und Landwirten und Bürgerinnen und Bürgern, die es sich zu Aufgabe gemacht haben landwirtschaftliches Land aus der Spekulation zu befreien. Mit dem Geld aller Genossinnen und Genossen erwirbt die Kulturland eG landwirtschaftliche Flächen, um sie im Sinne einer modernen „Allmende“ langfristig zu sichern und zu günstigen Konditionen an Höfe, die ökologisch wirtschaften und sich darüber hinaus sozial öffnen und bewusst in ihre Region einbinden zu verpachten. 

Die Kulturland eG entstand im Jahr 2014 und hat mit dem Geld ihrer GenossInnen mittlerweile 100 Hektar land für 8 Höfe in ganz Deutschland gesichert. 

Eigentümerin der Wohn- und Wirtschaftsgebäude (Stall, Käserei, Werkstatt, Gemüselager, Hofladen etc.) ist die Weingarten 18 GmbH. Sie basiert auf dem Prinzip des Mietshäuser Syndikats und hat zwei Gesellschafter. Zum einen uns, alle die hier am Hof leben und arbeiten, zum anderen das Mietshäuser Syndikat. 

Das Mietshäuser Syndikat ist eine in Deutschland singuläre, kooperativ und nicht-kommerziell organisierte Beteiligungsgesellschaft zum gemeinschaftlichen Erwerb von Häusern, die selbstorganisiert in Gemeineigentum überführt werden, um langfristig bezahlbare Wohnungen und Raum für Initiativen zu schaffen. Sie beteiligt sich an Projekten, damit sie dem Immobilienmarkt entzogen werden und nicht weiterverkauft werden können. Mittlerweile sind bereits 124 Hausprojekten in Deutschland am Mietshäuser Syndikat beteiligt. 

Eigentümer der Maschinen und Tiere ist der Verein Gemeinschaftsgetragene Landwirtschaft Markgräflerland e.V., also unsere Mitglieder, die unsere Produkte wöchentlich genießen.

Damit wird das Eigentum durch eine Gemeinschaft getragen. In allen drei Gesellschaften sind wir vom Hof vertreten und werden dennoch durch kompetente Partner/innen in der Verantwortung mitgetragen und kompetent beraten.

Wir haben so dem Eigentum ein Gefäss gegeben, an dem sich eine Gemeinschaft beteiligen kann.

Wie kann der Luzernenhof sicherstellen, dass keine Überschüsse entstehen?

Basierend auf den Erfahrungswerten (Bestellungen und Ernteertrag) der letzten Jahre machen wir jedes Jahr eine sehr sorgfältige und durchdachte Anbauplanung. Doch die Natur schenkt uns immer wieder auch höhere Erträge und manchmal auch niedrigere Erträge als geplant. Wir kommunizieren dies laufend unseren Mitgliedern gegenüber, sodass sie sich auch in ihren Bestellungen daran orientieren können. Wenn wir eine sehr grosszügige Ernte haben, dann machen wir immer wieder auch Tauschgeschäfte mit anderen Gemüsebetrieben wie z.B. Piluweri oder der Garten Coop. Zuletzt halten wir auch Schweine, die sich auch freuen wenn es ab und zu einmal ein Ausschuss Gemüse gibt. 

Filme vom Luzernenhof

Auf unserem YouTube Kanal.

Kontakt

Landwirtschaftsgemeinschaft Luzernenhof
Weingartenstr. 18
79426 Buggingen-Seefelden

07634 35686
neumitglieder [at] luzernenhof.de
info [at] luzernenhof.de

Öffnungszeiten Hofladen
Do + Fr 9-12 & 14-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr

 

Kontakt

Telefon

Impressum

Angaben gemäß §5 TMK

Landwirtschaftsgemeinschaft Luzernenhof GbR
Weingartenstr. 18
79426 Buggingen-Seefelden

vertreten durch
Johannes Supenkämper und Hannes Sixel

07634 35686
info [at] luzernenhof.de ( )

Bioland Betrieb Nr. 708708

kontrolliert durch den
Kontrollverein ökologischer Landbau e.V.
Ökokontrollstelle DE-Öko-022
www.kontrollverein.de
Ettlinger Straße 59
76137 Karlsruhe

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV

Thomas Rippel
Weingartenstr. 18
79426 Buggingen-Seefelden

Datenschutzerklärung

1. Datenschutz auf einen Blick

Allgemeine Hinweise

Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie unsere Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung.

Datenerfassung auf unserer Website

Wer ist verantwortlich für die Datenerfassung auf dieser Website?

Die Datenverarbeitung auf dieser Website erfolgt durch den Websitebetreiber. Dessen Kontaktdaten können Sie dem Kontaktbereich dieser Website entnehmen.

Wie erfassen wir Ihre Daten?

Ihre Daten werden zum einen dadurch erhoben, dass Sie uns diese mitteilen. Hierbei kann es sich z.B. um Daten handeln, die Sie in ein Kontaktformular eingeben.

Andere Daten werden automatisch beim Besuch der Website durch unsere IT-Systeme erfasst. Das sind vor allem technische Daten (z.B. Internetbrowser, Betriebssystem oder Uhrzeit des Seitenaufrufs). Die Erfassung dieser Daten erfolgt automatisch, sobald Sie unsere Website betreten.

Wofür nutzen wir Ihre Daten?

Ein Teil der Daten wird erhoben, um eine fehlerfreie Bereitstellung der Website zu gewährleisten. Andere Daten können zur Analyse Ihres Nutzerverhaltens verwendet werden.

Welche Rechte haben Sie bezüglich Ihrer Daten?

Sie haben jederzeit das Recht unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Sie haben außerdem ein Recht, die Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten zu verlangen. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden. Des Weiteren steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu.

Analyse-Tools und Tools von Drittanbietern

Beim Besuch unserer Website kann Ihr Surf-Verhalten statistisch ausgewertet werden. Das geschieht vor allem mit Cookies und mit sogenannten Analyseprogrammen. Die Analyse Ihres Surf-Verhaltens erfolgt in der Regel anonym; das Surf-Verhalten kann nicht zu Ihnen zurückverfolgt werden. Sie können dieser Analyse widersprechen oder sie durch die Nichtbenutzung bestimmter Tools verhindern. Detaillierte Informationen dazu finden Sie in der folgenden Datenschutzerklärung.

Sie können dieser Analyse widersprechen. Über die Widerspruchsmöglichkeiten werden wir Sie in dieser Datenschutzerklärung informieren.

2. Allgemeine Hinweise und Pflichtinformationen

Datenschutz

Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

Wenn Sie diese Website benutzen, werden verschiedene personenbezogene Daten erhoben. Personenbezogene Daten sind Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Die vorliegende Datenschutzerklärung erläutert, welche Daten wir erheben und wofür wir sie nutzen. Sie erläutert auch, wie und zu welchem Zweck das geschieht.

Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Widerruf Ihrer Einwilligung zur Datenverarbeitung

Viele Datenverarbeitungsvorgänge sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.

Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde

Im Falle datenschutzrechtlicher Verstöße steht dem Betroffenen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu. Zuständige Aufsichtsbehörde in datenschutzrechtlichen Fragen ist der Landesdatenschutzbeauftragte des Bundeslandes, in dem unser Unternehmen seinen Sitz hat. Eine Liste der Datenschutzbeauftragten sowie deren Kontaktdaten können folgendem Link entnommen werden: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html .

Recht auf Datenübertragbarkeit

Sie haben das Recht, Daten, die wir auf Grundlage Ihrer Einwilligung oder in Erfüllung eines Vertrags automatisiert verarbeiten, an sich oder an einen Dritten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format aushändigen zu lassen. Sofern Sie die direkte Übertragung der Daten an einen anderen Verantwortlichen verlangen, erfolgt dies nur, soweit es technisch machbar ist.

SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung

Diese Seite nutzt aus Sicherheitsgründen und zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte, wie zum Beispiel Bestellungen oder Anfragen, die Sie an uns als Seitenbetreiber senden, eine SSL-bzw. TLS-Verschlüsselung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie daran, dass die Adresszeile des Browsers von “http://” auf “https://” wechselt und an dem Schloss-Symbol in Ihrer Browserzeile.

Wenn die SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung aktiviert ist, können die Daten, die Sie an uns übermitteln, nicht von Dritten mitgelesen werden.

Auskunft, Sperrung, Löschung

Sie haben im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung und ggf. ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden.

Widerspruch gegen Werbe-Mails

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-E-Mails, vor.

3. Datenerfassung auf unserer Website

Cookies

Die Internetseiten verwenden teilweise so genannte Cookies. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Cookies dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert.

Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte “Session-Cookies”. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Andere Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert bis Sie diese löschen. Diese Cookies ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.

Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browser aktivieren. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.

Cookies, die zur Durchführung des elektronischen Kommunikationsvorgangs oder zur Bereitstellung bestimmter, von Ihnen erwünschter Funktionen (z.B. Warenkorbfunktion) erforderlich sind, werden auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO gespeichert. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der Speicherung von Cookies zur technisch fehlerfreien und optimierten Bereitstellung seiner Dienste. Soweit andere Cookies (z.B. Cookies zur Analyse Ihres Surfverhaltens) gespeichert werden, werden diese in dieser Datenschutzerklärung gesondert behandelt.

Server-Log-Dateien

Der Provider der Seiten erhebt und speichert automatisch Informationen in so genannten Server-Log-Dateien, die Ihr Browser automatisch an uns übermittelt. Dies sind:

  • Browsertyp und Browserversion
  • verwendetes Betriebssystem
  • Referrer URL
  • Hostname des zugreifenden Rechners
  • Uhrzeit der Serveranfrage
  • IP-Adresse

Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen.

Grundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, der die Verarbeitung von Daten zur Erfüllung eines Vertrags oder vorvertraglicher Maßnahmen gestattet.

Kontaktformular

Wenn Sie uns per Kontaktformular Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Anfrageformular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

Die Verarbeitung der in das Kontaktformular eingegebenen Daten erfolgt somit ausschließlich auf Grundlage Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitungsvorgänge bleibt vom Widerruf unberührt.

Die von Ihnen im Kontaktformular eingegebenen Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z.B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.

Kommentarfunktion auf dieser Website

Für die Kommentarfunktion auf dieser Seite werden neben Ihrem Kommentar auch Angaben zum Zeitpunkt der Erstellung des Kommentars, Ihre E-Mail-Adresse und, wenn Sie nicht anonym posten, der von Ihnen gewählte Nutzername gespeichert.

Speicherung der IP-Adresse

Unsere Kommentarfunktion speichert die IP-Adressen der Nutzer, die Kommentare verfassen. Da wir Kommentare auf unserer Seite nicht vor der Freischaltung prüfen, benötigen wir diese Daten, um im Falle von Rechtsverletzungen wie Beleidigungen oder Propaganda gegen den Verfasser vorgehen zu können.

Speicherdauer der Kommentare

Die Kommentare und die damit verbundenen Daten (z.B. IP-Adresse) werden gespeichert und verbleiben auf unserer Website, bis der kommentierte Inhalt vollständig gelöscht wurde oder die Kommentare aus rechtlichen Gründen gelöscht werden müssen (z.B. beleidigende Kommentare).

Rechtsgrundlage

Die Speicherung der Kommentare erfolgt auf Grundlage Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Sie können eine von Ihnen erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bereits erfolgten Datenverarbeitungsvorgänge bleibt vom Widerruf unberührt.

4. Analyse Tools und Werbung

Matomo (ehemals Piwik)

Diese Website benutzt den Open Source Webanalysedienst Matomo. Matomo verwendet so genannte "Cookies". Das sind Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Dazu werden die durch den Cookie erzeugten Informationen über die Benutzung dieser Website auf unserem Server gespeichert. Die IP-Adresse wird vor der Speicherung anonymisiert.

Matomo-Cookies verbleiben auf Ihrem Endgerät, bis Sie sie löschen.

Die Speicherung von Matomo-Cookies erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der anonymisierten Analyse des Nutzerverhaltens, um sowohl sein Webangebot als auch seine Werbung zu optimieren.

Die durch den Cookie erzeugten Informationen über die Benutzung dieser Website werden nicht an Dritte weitergegeben. Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können.

Wenn Sie mit der Speicherung und Nutzung Ihrer Daten nicht einverstanden sind, können Sie die Speicherung und Nutzung hier deaktivieren. In diesem Fall wird in Ihrem Browser ein Opt-Out-Cookie hinterlegt, der verhindert, dass Matomo Nutzungsdaten speichert. Wenn Sie Ihre Cookies löschen, hat dies zur Folge, dass auch das Matomo Opt-Out-Cookie gelöscht wird. Das Opt-Out muss bei einem erneuten Besuch unserer Seite wieder aktiviert werden.

5. Newsletter

Newsletterdaten

Wenn Sie den auf der Website angebotenen Newsletter beziehen möchten, benötigen wir von Ihnen eine E-Mail-Adresse sowie Informationen, welche uns die Überprüfung gestatten, dass Sie der Inhaber der angegebenen E-Mail-Adresse sind und mit dem Empfang des Newsletters einverstanden sind. Weitere Daten werden nicht bzw. nur auf freiwilliger Basis erhoben. Diese Daten verwenden wir ausschließlich für den Versand der angeforderten Informationen und geben diese nicht an Dritte weiter.

Die Verarbeitung der in das Newsletteranmeldeformular eingegebenen Daten erfolgt ausschließlich auf Grundlage Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Die erteilte Einwilligung zur Speicherung der Daten, der E-Mail-Adresse sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit widerrufen, etwa über den "Austragen"-Link im Newsletter. Die Rechtmäßigkeit der bereits erfolgten Datenverarbeitungsvorgänge bleibt vom Widerruf unberührt.

Die von Ihnen zum Zwecke des Newsletter-Bezugs bei uns hinterlegten Daten werden von uns bis zu Ihrer Austragung aus dem Newsletter gespeichert und nach der Abbestellung des Newsletters gelöscht. Daten, die zu anderen Zwecken bei uns gespeichert wurden (z.B. E-Mail-Adressen für den Mitgliederbereich) bleiben hiervon unberührt.

6. Plugins und Tools

YouTube

Unsere Website nutzt Plugins der von Google betriebenen Seite YouTube. Betreiber der Seiten ist die YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA.

Wenn Sie eine unserer mit einem YouTube-Plugin ausgestatteten Seiten besuchen, wird eine Verbindung zu den Servern von YouTube hergestellt. Dabei wird dem YouTube-Server mitgeteilt, welche unserer Seiten Sie besucht haben.

Wenn Sie in Ihrem YouTube-Account eingeloggt sind, ermöglichen Sie YouTube, Ihr Surfverhalten direkt Ihrem persönlichen Profil zuzuordnen. Dies können Sie verhindern, indem Sie sich aus Ihrem YouTube-Account ausloggen.

Die Nutzung von YouTube erfolgt im Interesse einer ansprechenden Darstellung unserer Online-Angebote. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar.

Weitere Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von YouTube unter: https://www.google.de/intl/de/policies/privacy .

Vimeo

Unsere Website nutzt Plugins des Videoportals Vimeo. Anbieter ist die Vimeo Inc., 555 West 18th Street, New York, New York 10011, USA.

Wenn Sie eine unserer mit einem Vimeo-Plugin ausgestatteten Seiten besuchen, wird eine Verbindung zu den Servern von Vimeo hergestellt. Dabei wird dem Vimeo-Server mitgeteilt, welche unserer Seiten Sie besucht haben. Zudem erlangt Vimeo Ihre IP-Adresse. Dies gilt auch dann, wenn Sie nicht bei Vimeo eingeloggt sind oder keinen Account bei Vimeo besitzen. Die von Vimeo erfassten Informationen werden an den Vimeo-Server in den USA übermittelt.

Wenn Sie in Ihrem Vimeo-Account eingeloggt sind, ermöglichen Sie Vimeo, Ihr Surfverhalten direkt Ihrem persönlichen Profil zuzuordnen. Dies können Sie verhindern, indem Sie sich aus Ihrem Vimeo-Account ausloggen.

Weitere Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von Vimeo unter: https://vimeo.com/privacy .

Google Web Fonts

Diese Seite nutzt zur einheitlichen Darstellung von Schriftarten so genannte Web Fonts, die von Google bereitgestellt werden. Beim Aufruf einer Seite lädt Ihr Browser die benötigten Web Fonts in ihren Browsercache, um Texte und Schriftarten korrekt anzuzeigen.

Zu diesem Zweck muss der von Ihnen verwendete Browser Verbindung zu den Servern von Google aufnehmen. Hierdurch erlangt Google Kenntnis darüber, dass über Ihre IP-Adresse unsere Website aufgerufen wurde. Die Nutzung von Google Web Fonts erfolgt im Interesse einer einheitlichen und ansprechenden Darstellung unserer Online-Angebote. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar.

Wenn Ihr Browser Web Fonts nicht unterstützt, wird eine Standardschrift von Ihrem Computer genutzt.

Weitere Informationen zu Google Web Fonts finden Sie unter https://developers.google.com/fonts/faq und in der Datenschutzerklärung von Google: https://www.google.com/policies/privacy/ .

OpenStreetMap

Diese Seite bindet Karten von OpenStreetMap (OSM) und damit die Webseite https://www.openstreetmap.org ein. OSM ist eine freie open source Kartendatenbank betrieben durch die OpenStreetMap Foundation.

Dabei können Informationen wie IP-Adressen und Browserdaten an die Betreiber von OpenStreetMap übertragen werden und auch auf Server außerhalb Europas gespeichert werden.

Weitere Datenschutz-relevanten Informationen dazu auf https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Privacy_Policy